Lass uns nicht drum herumreden:
Wenn du noch keine mindestens 500k im Jahr machst, dann hast du in den allermeisten Fällen kein Mindset-, kein Sichtbarkeits- und kein Strategieproblem.
Du hast ein Sales-Problem.
So let’s fix that.
Und nein – das ist keine Kritik. Das ist eine Einladung.
Denn egal, wie groß oder klein dein Business gerade ist: Sobald ich dir über die Schulter schaue, sehe ich sofort dutzende Stellen, an denen du Umsatz liegen lässt. Nicht aus Unfähigkeit – sondern aus fehlender Klarheit und zu wenig Point-of-Sales.
Mehr Umsatz ist selten kompliziert – aber fast immer unbequem
Das „Geheimnis“ für mehr Umsatz ist kein geheimes Framework.
Es ist auch keine neue fancy Strategie.
Es ist simpel – aber nicht immer sexy:
Mehr Sales-Activities.
Mehr klare Verkaufsanlässe.
Mehr Points of Sale.
Und dafür musst du nicht zwingend neue Angebote erstellen.
Kannst du – musst du aber nicht.
Was du jedoch sehr wahrscheinlich darfst: abwechslungsreicher verkaufen.
Nicht immer gleich. Nicht immer auf die gleiche Art. Nicht immer mit dem gleichen Timing.
Denn nicht jede Kundin kauft gleich.
Und nicht jede Kaufentscheidung entsteht auf die gleiche Weise.
Reverse Engineering statt Angebots-Wildwuchs
Ich arbeite nicht vorwärts.
Ich arbeite rückwärts.
Reverse Engineering ist einer der größten Umsatzhebel überhaupt.
Der Prozess ist simpel:
Ich erstelle ein einziges Signature Offer.
Nicht fünf. Nicht zehn. Eins.
Ein Angebot, das:
– klar positioniert ist
– einen echten Transformation-Outcome hat
– und als Herzstück meines Businesses funktioniert
Erst danach designe ich den Funnel.
Nicht umgekehrt.
Das Low-Ticket Canapé ist kein Spielzeug
Die entscheidende Frage lautet nicht:
Welches Freebie mache ich?
Sondern:
Welches Low-Ticket Canapé Offer löst ein konkretes High-Value Problem für meine High-Level Kundin – eines, das sie jetzt sofort gelöst haben will?
Kein Nice-to-have.
Kein Irgendwann-Thema.
Sondern ein akutes Problem mit echtem Kaufdruck.
Dieses Offer ist nicht dafür da, nett zu sein.
Es ist dafür da, Kaufverhalten auszulösen.
Automation ist kein Ersatz – sondern ein Multiplikator
Die nächste Frage ist radikal ehrlich:
Was davon kann ich automatisieren und damit theoretisch
100 Mal pro Tag verkaufen?
Nicht alles muss automatisiert sein.
Aber alles, was sich wiederholt, darf skalieren.
Und dann kommt die nächste Ebene:
Was geht easy und aus dem Flow?
Und wo baue ich bewusst eine strategische Evergreen-Cashcow?
Denn Umsatz entsteht nicht nur aus Alignment.
Sondern aus bewussten Entscheidungen, was passiv laufen darf – und was deine persönliche Energie braucht.
Dein Businessmodell entscheidet über deinen Umsatz
Eine der meist übersehenen Fragen ist diese:
Was davon passt wirklich zu dem Businessmodell, das ich haben will?
Und zu meinen Zielen für die nächsten 6 bis 12 Monate?
Nicht zu dem, was gerade im Trend ist.
Nicht zu dem, was andere machen.
Sondern zu deinem Leben. Deiner Kapazität. Deiner Vision.
Denn Wachstum ohne Modell ist Chaos.
Und Umsatz ohne Struktur ist Zufall.
Mehr Varianten = mehr Umsatz
Am Ende ist es fast schon mathematisch:
Mehr Sales-Activities
Mehr Angebotsvarianten
Mehr Verkaufsanlässe
gleich mehr Umsatz.
Nicht, weil du härter arbeitest.
Sondern weil du klarer wirst.
Wenn du wachsen willst, darfst du lernen, bewusster zu verkaufen.
Ohne Drama. Ohne Druck. Aber mit Klarheit.
Und genau dabei begleite ich meine Clients.
Deshalb skalieren sie. Deshalb bleiben sie. Deshalb empfehlen sie mich weiter.
Oder wie sie sagen würden:
grenzgenial.



