Deshalb bist du hier!Es gibt Tage, da weißt du, dass sie besonders sind.
Es sind Tage, die brennen sich in dein Gedächtnis ein, in dein Herz, in jede einzelne Zelle.
Es sind Tage, die dein Leben verändern. Für immer.
Sie verändern dein Denken, dein Handeln, deinen Blick auf die Welt.
Sie zeigen dir die Endlichkeit des Lebens und bringen dich zurück zu deinen Wurzeln.
Meistens sind es Tage, die wir lieber nicht erlebt hätten.

Sie helfen dir, dich wieder zu erinnern, warum du hier bist.
Was du alles vorhattest.
Was du alles erreichen und schaffen wolltest.
Diese Tage erinnern dich daran, welche Träume du aufgehört hast zu träumen.
Weil das Leben kam.

Das Leben mit seinen Hochs und Tiefs.
Der Alltag. Der Job. Das Geld. Die Kinder.
Es gab plötzlich so viele andere Dinge zu erledigen, dass für Träume keine Zeit mehr blieb.

Nur ab und an, in stillen Momenten waren sie wieder da.
Diese Erinnerungen. Doch meist zu kurz.
Bis zu diesen besonderen Tagen.

Diese besonderen Tage, die dafür da sind, dich wieder zu erinnern.
Warum du hier bist.
Wie wertvoll jeder Tag ist. Jeder Augenblick.
Wie wunderbar deine Träume sind.
Diese Tage werfen dich mit aller Wucht aus der Eintönigkeit des Lebens. Nur damit du dann letztendlich doch wieder im Strom der Allgemeinheit landest.

Ich kenne viele dieser Tage.
Einer davon hat mich letztendlich vollkommen wachgerüttelt.
Und zwar so sehr, dass ich das Leben nicht einfach mehr an mir vorbeiziehen lassen konnte.
Es war ein Tag, der so viel verändert hat, dass er ALLES verändert hat.
Es war ein Tag im Jänner 2009.

Denn an diesem Tag hab ich aufgehört, Pläne, Ideen oder gar Träume zu verschieben!
Hab täglich in mich hineingehört und zu-gehört!

Ich hatte es so satt, Dinge auf morgen, später, nächstes Jahr, irgendwann zu verschieben.
Ich hatte es so satt, Tage verstreichen, Wochen vergehen und Monate vorbeiziehen zu lassen.
Ich hatte es SO satt, andauernd an die Endlichkeit, MEINE Endlichkeit erinnert zu werden.
Und dennoch nicht aktiv ins TUN zu kommen.

Ich hatte es verdammt nochmal satt zuzusehen, wie ich mir selbst zusah und mich selbst bemitleidete. Ja, ich hatte es einfach satt, nicht dort zu sein, wo ich sein wollte.

Doch ich hatte wahnsinnige Angst davor, mir selbst einzugestehen, dass nur ICH dafür verantwortlich war. Verantwortlich dafür, wo ich bin, wie mein Leben ist, wie ich mich fühle, ob ich glücklich bin oder nicht. Ich meine, wer gesteht sich schon gern völlig unverblümt ein, was er alles verbockt hat? Ich zumindest nicht so gern.

Ich war bis dahin nicht bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Voll und ganz. Zu 100 Prozent. Und noch mehr. Denn Verantwortung kann mächtig Angst machen! Zudem ich es bis dorthin gewohnt war, überall „gut“ durchzukommen. Ich musste mich nie sonderlich anstrengen. Es war alles immer relativ einfach. Die Schule, die Ausbildung, Matura, Studium. Es war meist mit relativ wenig Aufwand möglich.

Erfolgreich zu sein war so einfach!

Denn ich wusste, wenn’s Probleme gibt, kann ich einfach alles ändern – die Beziehung, den Job, die Klasse wiederholen. Neu anzufangen war leicht! Und deshalb hab ich es oft gemacht.

Auch, weil das Neu-Anfangen so viel Spaß macht! Darin kann man richtig gut werden. Du kennst ja sicher das Sprüchlein vom Anfang und dem Zauber. Immerhin bin ich seit knapp 20 Jahren quasi immer schon nebenbei selbstständig. Ich hab laufend was Neues gestartet. Hat’s nicht gleich so geklappt wie gedacht – kein Problem. Es gibt ja noch tausend andere Ideen. Heute nennt man solche Menschen oftmals Scanner. Geben wir dem Ding einen Namen und gut ist’s.

Also hab ich das, was ich schon immer gut konnte, auch weiterhin gemacht: Ich hab mich durchgemogelt. Irgendwie geht doch immer alles. Take it easy.

Und bin mächtig auf die Nase gefallen

Ich hab eine Menge Lehrgeld bezahlt auf dem Weg hierher. Hab Schulden gemacht, bei der Bank, meinem Mann, meinen Eltern. Hab die Augen verschlossen vor Dingen, die ich hätte sehen müssen – und verändern.

Ich habe seit diesem Jänner 2009 so viel gelernt. Über mich. Über das Leben. Über meine Lebensaufgabe und meinen Weg.

Und genau deswegen versuch ich immer wieder, dich wachzurütteln

Dich anzustoßen. Dich mitzureißen. Du brauchst nicht erst auf einen dieser besonderen Tage zu warten, um dein Leben zu verändern und bewusst zu leben.

Zu oft habe ich gesehen und selbst erlebt, wie einem die Welt aus den Angeln gerissen wird. Zu oft hab ich gespürt, wie es ist, wenn nur eine Sekunde später das Leben plötzlich eine ganz andere Richtung nimmt. Zu oft hab ich meine eigenen Ideen und Träume in Schubladen gelegt und ignoriert.

Vielleicht kennst du den Spruch vom wertvollsten Ort der Welt. Es ist der Friedhof!
Weil dort tausende und abertausende Ideen und Träume vergraben sind!

Lass nicht zu, dass deine dort landet.
Lass nicht zu, dass du nicht JETZT lebst.
Geh los und tue, wonach dir ist.

Sei bereit, die volle Verantwortung dafür zu übernehmen, DU zu sein und deinen Weg zu gehen.
Hör auf, dauernd wieder irgendwie neu anzufangen, sondern bleib dran. Bleib am Ball. Zieh es durch. Für dich. Für deine Vision.

Nicht nur heute. Nicht nur jetzt.
Sondern für immer.
Um dich an diesem und jedem weiteren Tag immer wieder daran zu erinnern – es ist einzig und allein DEINE Entscheidung.

Denn dann lebst du wirklich. Im Hier und Jetzt.
Und bist nicht mehr zu bremsen.

sonneBis bald
Karin

 

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