Storytelling mal andersBeim Bloggen, bei Landing- und Salespages, im Online-Marketing generell, aber freilich auch bei deinen beliebtesten Serien stehen die hervor, die das bessere Storytelling haben. Nicht umsonst, denn genau diese Geschichten bleiben uns im Gedächtnis, die guten erzeugen Bilder in unseren Köpfen, mit denen wir uns verbinden können.

Ganze Industrie- und Wirtschaftszweige leben einig und allein vom Storytelling: Bücher & Filme.

Auch du selbst erzählst dir jeden Tag eine Menge Storys.

Innerhalb einer Woche haben sowohl Uta Nimsgarn als auch Sue Meßlinger davon gesprochen, dass wir unsere Story umschreiben können. Vor allem dann, wenn sie uns nicht gut tut.

Storys rund um unsere Beziehung zu Geld.
Storys rund um unsere Erfolge.
Storys rund um unser Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Wir haben so viele Storys von uns im Kopf, mit denen wir uns erzählen, dass wir nicht gut genug sind, nicht klug, nicht schlank oder nicht diszipliniert genug. Nicht bekannt genug, nicht kreativ, nicht schnell, nicht alt oder jung genug.

Wir erzählen uns Storys, die uns limitieren, aufhalten und hindern. Damit machen wir Platz für unsere Ängste und straffen unsere Grenzen.

Doch wir können diese Storys umschreiben. Wir können sie neu schreiben. Und zwar jeden Tag.

Wir können besser werden im Storytelling und uns Geschichten erzählen, die uns besser gefallen als die alten Leiern von gestern!

Statt „Ich bin nicht gut genug“ kannst du dir die Geschichte erzählen von der Reise auf der du gerade bist, bei der du immer besser wirst.

Statt nicht alt oder jung genug zu sein, kannst du beginnen, dir zu erzählen, dass du heute, hier und jetzt das Beste tust, das du heute kannst.

Statt nicht diszipliniert oder kreativ genug zu sein, kannst du beginnen, der Mensch zu werden, der Disziplin nicht nötig hat, weil er die Dinge einfach tut – und dabei stets kreativ ist.

Unsere Gedanken bestimmen unsere Welt. Und unsere Gefühle bestimmen unsere Gedanken.

Wenn wir täglich daran arbeiten, unsere Gefühle in die richtige Richtung zu lenken, beginnen wir, die Geschichte neu zu schreiben und erzählen uns ab sofort neue Storys.

Denn du willst ja bestimmt auch nicht täglich das Gleiche essen. Warum also immer wieder dieselben Storys erzählen und dann unzufrieden sein, dass du nicht entsprechend vorankommst?

  • Schau dir mal an, welche Storys du dir erzählst und in welchen Situationen.
    Wie „sprichst“ du mit dir, wenn du bei technischen Dingen hängenbleibst, wenn der Text nicht so flutscht, wie du willst, wenn du mal wieder in der langsamen Schlange an der Kasse stehst oder ein Angebot nicht angenommen wurde?
  • Welche Story erzählst du dir eindeutig schon zu lange? Welche ist ausgeleiert?
    Manche Storys begleiten uns schon unglaublich lang. Seit Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten. Wie lange erzählst du dir die immer wieder selben G’schichteln schon? Sind sie denn heute überhaupt noch wahr? Hast du dich nicht längst verändert oder weiterentwickelt? Bist du aus so manchen Storys nicht längst rausgewachsen?
  • Schreib neue Storys
    Beginne damit, einzelne Storys umzuschreiben. Du bist ja bereits gut im Storytelling – also werde nun dein eigener Meister darin, deine Erfolgsstorys zu schreiben. Fokussiere dich in deinen Storys auf die Veränderung, auf die Hin-zu-Entwicklung. Statt „Es war einmal“ könnten deine Storys mit „Ich bin auf dem Weg …“ oder „Ich werde …“, „Es fällt mir immer leichter …“ beginnen.

Die Blockbuster in unserem Kopf können wir nicht nur dafür nutzen, uns zu limitieren. Sondern noch viel besser, wenn sie uns voranbringen.

Welche Geschichten erzählst du dir schon viel zu lange? Welche haben echt schon ihr Ablaufdatum erreicht und sind bereit, endlich umgeschrieben zu werden? Schreib die Ammenmärchen ab und beginn deine eigenen Erfolgsstorys. Und schreib mir doch auch gleich im Kommentar!

sonneBis bald
Karin

 

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