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Negative GedankenMan sagt, als Optimist sei das Leben einfacher. Doch daran glaube ich nicht. Ich glaube, dass es dadurch zwar weniger negativ, aber nicht automatisch einfacher ist.

Auch negative Gedanken sind gut. Sie können sogar durchwegs positiv sein. Alles andauernd durch die rosa-rote Brillen zu betrachten, kann einen ganz schön blind machen für die Dinge, die uns Chancen zur Veränderung geben.

Gnadenlose Optimisten fallen nicht automatisch auf die Zuckerseite des Lebens und ihre Träume kommen ihnen nicht auf halbem Weg entgegen. Unverbesserliche Optimisten haben vielleicht mehr Spaß im Leben, als die Trübsal-Bläser, aber nur positiv zu sein, reicht nun mal auch nicht.

Mein größtes Hindernis bzw. Problem bin ich wahrscheinlich selbst“ – das stand unlängst in einer E-Mail die ich bekommen habe. Und nicht nur Roswitha, die Absenderin, empfindet manchmal so. Viele andere tun das auch.

Anstatt wirkliche, echte Hindernisse aus dem Weg zu räumen, stehen wir uns selber im Weg rum und finden uns dadurch zwangsläufig in Situationen (oder Phasen) wieder, die irgendwie einfach nicht so laufen, wie wir das wollen. Da ist zu wenig Geld am Konto, das Gefühl, selbst nicht gut genug zu sein, die Frage, warum bloß keiner bei einem kauft und die Tatsache, dass es die hammermäßigen Schuhe nicht mehr in der passenden Größe gibt. Nichts scheint einwandfrei zu klappen.

Dann kommen sie: die Zweifel. Anfangs lassen sie sich noch beiseiteschieben, doch mit jedem neuen Tag werden sie hartnäckiger, knabbern am Selbstwertgefühl und schüren neue Ängste.

Die Optimisten bleiben optimistisch und hoffen, beten, ja meditieren vielleicht sogar. Letzteres tue ich auch gern, aber aus anderen Gründen.

Doch sehr oft ist es nur ein Teilbereich der nicht so gut läuft, selten die gesamte Situation. Teilbereiche lassen sich wesentlich leichter lösen und sind, isoliert betrachtet, in der Regel nicht mehr so gewaltig und unlösbar. Was also tun? Am besten ansehen, gaaaanz genau!

  • Zuerst – weg mit den Scheuklappen
    Sich vor den Dingen zu verschließen, ist der absolute falsche Weg. Initiative muss her und dafür brauchst du Durchblick. Wirf die Fakten auf den Tisch, und zwar alle. Ist tatsächlich die gesamte Situation ausweglos oder ist es nur ein Faktor, der eventuell vieles beeinflusst?
  • Sieh die Dinge wie sie sind, die positiven und die negativen.
    Sieh dir an, was du weiterhin möchtest und was du verändern willst. Was hat bisher gut geklappt, was nicht? Wo kannst du noch besser werden? Was genau musst du tun, um die Situation zu verbessern? Schreib dir eine Liste mit allen Pros, Contras und neuen Lösungsvorschlägen. Nun hast du ausreichend Potenzial zur Verbesserung.
  • Was fehlt?
    Negative Gedanken oder Gefühle stellen sich auch dann oft ein, wenn etwas fehlt.
    Wenn du das Gefühl hast, du arbeitest dich krumm und schief, aber deine Kunden schätzen das deiner Meinung nach nicht (sprich, sie zahlen und würdigen deine Arbeit zu wenig), frage dich – was fehlt? Fehlen die richtigen Kunden, fehlt der Respekt oder fehlt vielleicht auch einfach der Spaß an der Arbeit selbst?
    Hinterfrage deine Gedanken und sieh dir an, welche Zutat fehlt. Wie kannst du sie hinzufügen? Was musst du verändern, damit du davon mehr bekommst? Was brauchst du, um wieder in Balance zu kommen?
  • Hör auf damit, perfekt sein zu wollen, denn es wird dir nie gelingen
    Die wahren Perfektionisten starten erst dann mit etwas, wenn es wirklich perfekt ist. Dabei bleiben weit über 90% aller Ideen auf der Strecke, weil sie schlichtweg nicht „perfekt“ sind. Was folgt sind Stillstand und Enttäuschungen. Denn wer immer nur versucht, perfekt zu sein, der wird laufend enttäuscht. Nimm dir stattdessen vor, jeden Tag besser zu werden. Damit sind positive Erlebnisse vorprogrammiert und du programmierst dich selbst darauf „Lösungen suchen“.

Nutze deine negativen Gedanken um zu analysieren, ob und wie sie dir helfen können. Negative Gedanken können ein immenser Motor sein, der dich weiter voranbringt. Anstatt dich ihnen nächstes Mal willenlos hinzugeben und zu jammern, was alles nicht klappt, sieh sie als „beste Freunde“, die dir neue Wege und Lösungen zeigen wollen, die dich klipp und klar darauf hinweisen, was du in deinem Leben ändern solltest, damit es noch besser läuft!

Negative Gedanken sind wie Höschen. Ja, wirklich! Stell dir vor, du stehst morgens auf, gehst zum Schrank, nimmst einen Slip heraus und stellst dann im Lauf des Tages fest, er zwickt, er verrutscht, er ist einfach nie dort, wo er sein sollte. Er nervt. Er lenkt ab. Er ist einfach un-er-träglich. So ein Slip versaut dir vielleicht den Tag und du fühlst dich unwohl – doch die beste Alternative ist, sich zu fragen, a) warum er zwickt (ist der vielleicht zu klein oder zu groß geworden), sich b) eine Lösung zu überlegen (umnähen oder vielleicht wegwerfen) und sich c) dann neuen, wichtigeren Themen zu widmen.

Willst du dich den negativen Gedanken hingeben oder willst du eher die Dinge erkennen und sehen, die nicht so gut sind? Oder willst du dir die Chance geben, sie zu verbessern und dir nicht mehr selbst im Weg zu stehen?

Was hindert dich daran, die Situation zu ändern, jetzt wo du siehst, was du tun kannst? Gibst du den Slip jedoch zur Schmutzwäsche und ziehst ihn nach dem Waschen wieder an – dann bitte jammere nicht den ganzen Tag über einen Slip der nicht gut sitzt!

Halte an deinen Zielen und Träumen fest. Sieh Hindernisse als Chancen und geh deinen Weg – so wie einst Freddy Mercury.

Klick auf den Link, dreh die Lautsprecher richtig laut auf und lass dich nur ja nicht stoppen auf dem Weg zu deinem Traum:

Schreib mir jetzt im Kommentar, ob sich die Nachbarn über die Lautstärke beschwert haben und was du tust, wenn dich gelegentlich negative Gedanken, Ängste oder Zweifel heimsuchen? Ich freu mich drauf!

sonneBis bald,
Karin

 

PS: Danke Roswitha, für die Inspiration zu diesem Artikel!

PPS: Falls das heute genau der Input war, den du gebrauchst hast, freue ich mich, wenn du das mit deinen Freunden teilst – gerne gleich direkt mit den kleinen Symbolen hier unten:

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