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Wer kennt sie nicht, die Momente an denen einfach nichts da ist. Nichts, außer ein leeres Blatt und scheinbar null Inspiration. Wie werde ich kreativ? Bei anderen sieht es oftmals einfach aus mit neuen Ideen rauszugehen, neue Blogs zu schreiben, neue Produkte zu entwickeln.

Sie haben scheinbar immer etwas zu sagen. Doch es kann ziemlich nervig sein, wenn du unbedingt deinen Newsletter versenden willst, endlich den nächsten Blogartikel veröffentlichen oder den neuesten Facebook-Post planen möchtest und alles bereit ist – nur nicht deine Muse!

Auch ich habe immer wieder mal Momente, an denen die Ideen nicht sprudeln und Texte nicht fließen. Das kennen wir alle. Und das ist völlig okay.

Die Frage ist nur, wie lange dieser “Moment” andauert? Drei Minuten? 2 1/2 Stunden? 1 Tag? 1 Monat? Und was passiert während dieser Zeit mit deiner Sichtbarkeit? Was mit deinem Business? Verstummt dein Stimme da draußen während deiner kreativen Blackouts? Oder überwindest du sie?

Was mir am besten hilft

  • Ich gehe auf Youtube lass mich einfach ein paar Minuten berieseln
  • höre ich mir einen Podcast an
  • lese ein paar Seiten aus einem Buch
  • manchmal geh ich auch einfach raus, mache Sport, gehe laufen
  • Journaling ist für mich immer meine überwiegende Fundgrube für neue Inspiration

Jedenfalls unterbreche ich diese unkreative Phase sehr aktiv! Und zwar, so schnell es geht.
Meistens beginne ich einfach dennoch zu schreiben. Und wenn es dann nur darum geht, dass ich scheinbar eben nichts zu diesem Thema zu sagen habe. Ich schreibe dann darüber, dass ich ein weißes Blatt habe, das ich gern befüllen würde.

Und genau dadurch entstehen einzelne kleine Ideen, erste Sätze, vielleicht Absätze und meist bin ich dann in null Komma nix in einem neuen, oftmals ganz anderem Thema und mein Artikel ist in 10 – 20 Minuten fertig!

DAS funktioniert für mich am besten. Doch mich hat auch interessiert, was andere inspiriert, sie sie an neue Ideen kommen. Und genau das habe ich ein paar sehr besondere Menschen gefragt.

Nimm du dir mit, was für dich passt. Probiere Verschiedenes aus. Und entwickle letztlich deinen eigenen Kreativitäts-Cocktail. Bleib jedoch niemals mehr in der unkreative Phase länger stecken als notwendig.

Viel Spaß!
Und denk immer daran:
Dein Erfolg ist eine bewusste Entscheidung! 🙂
Auch wenn es um deine Kreativität geht.

Bis bald
Karin

Foto: Stefan Dokoupil | https://www.dokoupilphotography.com/
Die Bildrechte der folgenden Fotos liegen bei den jeweiligen Personen.

 

Benedikt Ahlfeld
Speaker, Trainer, Autor

Die größte Inspiration kommt von meinen Kunden! Ebenso sind mir auch der Austausch mit Kollegen (z.B. bei Konferenzen oder im Rahmen einer Mastermind) und die Lektüre von aktuellen Blog Artikeln und Büchern wichtig.

Webpage: https://www.ZHI.at

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Melanie Mittermaier
Liebes-Coach, Bloggerin, Speaker

Diese Bücher haben mich zuletzt inspiriert: Solopreneur & Launch

Das Seminar Own the Stage von Tobias Beck war der absolute Ideen-Booster für mein Business.

Ich höre die Podcasts von: Mira Giesen (Webinare) und Marit Alke (Online-Produkte) und ich lese deinen Blog 😉 und von Markus Cerenak.

Mein Ritual ist Laufen. Morgens 5 km mit Techno-Musik hilft mir, meine Gedanken zu sortieren und Ideen zu spinnen. Die Dusche danach ist ebenfalls mein Ideen-Pool (und dringend nötig).

Webpage: http://www.melanie-mittermaier.de/

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Jasmin Schindler
Bloggerin, Autorin

Ich habe schon immer viel gelesen. Aus Büchern (sowohl Ratgeberliteratur als auch Belletristik) ziehe ich bis heute die meiste Inspiration.

Vor zwei Jahren stieß ich dann auf den US-amerikanischen Autor James Altucher. Von ihm stammt das Konzept der “idea machine”: man soll jeden Tag zehn Ideen aufschreiben, um seinen “Ideen-Muskel” zu trainieren.

Das machte ich mir zur Gewohnheit und schrieb zusammen mit meinem Co-Autor Patrick fast ein Jahr lang jeden Tag 10 Ideen in eine digitale Evernote-Notiz. Das dazugehörige Notizbuch heißt “Waiter’s Pad”, da James Altucher als günstige Variante die Notizblöcke für Kellner empfiehlt. Dort finden sich inzwischen über 800 Notizen mit brauchbaren und weniger brauchbaren Ideen. Sie reichen von Themenideen für unseren Blog über Namensideen für Frisörsalons bis hin zu abwegigen Überlegungen, wie z. B. “10 Dinge, die man mit einem Stöpsel machen kann”.

Diese Gewohnheit hat mich zu einem zuverlässigen Ideenspender gemacht. Egal, worum es geht, meistens kann ich sehr schnell viele Ideen generieren. Nicht immer sind sie natürlich zu gebrauchen, aber ab und an ist etwas Gutes dabei.

Webpage: http://www.healthyhabits.de/

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Walter Epp
Blogger, Autor und Berater

Ich schaue mir an, was bisher gut gelaufen ist und stelle mir die Frage: “Wie kann man das noch besser machen? Wie kann ich das auf eine andere und unterhaltsamere Weise darstellen?”
Dazu schaue ich oft auf writing.alltop.com vorbei, wo die besten Artikel über das Schreiben aus der amerikanischen Szene gesammelt werden.

Die zweite Quelle sind Bücher: Ich höre mindestens ein Buch pro Monat über Audible und jedes Mal, wenn ein interessanter Gedanke auftaucht, dann notiere ich ihn in Evernote. Aus diesem Gedanken wird dann ein Blogartikel.

Die dritte Quelle sind andere erfolgreiche Blogger und Unternehmer: Für Motivation und Inspiration ziehe ich mir die Reden von Dr. Eric Thomas rein. Für Blogging-Tipps konsumiere ich alles, was Jon Morrow von smartblogger.com produziert. Ich bin sein Fan.

Das wichtigste Tool für meine Kreativität ist “Freedom”. Damit stelle ich das Internet ab und dann heißt es: Nur ich und das leere Blatt.

Webpage: http://www.schreibsuchti.de/

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Dr. Alexandra Widmer
Autorin, Ärztin, Psychotherapeutin

Ich beobachte Menschen, die das tun, was ich gut finde. Dabei gibt es nicht den einen oder die eine. Am Tag höre ich sicherlich drei Podcast und habe für Hörbücher Audible abonniert. Momentan bin ich mal wieder von der direkten und klaren Denk und Ausdrucksweise von Christian Bischoff

beeindruckt.

Webpage: http://www.starkundalleinerziehend.de/

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Stephanie Kempe
Kickass Umsetzungspower Expertin mit dem gewissen Extra

Die Ideen nehme ich aus meinem eigenen Leben. Dinge die mich faszinieren, und mich auch ärgern und wütend machen. Weiters greife ich auf, was wiederholt Thema ist bei meinen Klienten. Meine Kreativität wird angeregt indem ich mir OFFLINE Zeit gönne. Spaß habe, mit meinen Kindern spiele, mich schick mache und ein Date habe, Party mache, Menschen kennenlerne, ungewöhnliche Dinge ausprobiere, sinniere, schreibe.

Webpage: http://stephaniekempe.com/

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Christian Gursky
Experte für Marketing und Verkauf

Am meisten inspirieren mich konkrete Probleme aus dem Alltag meiner Kunden. Da bin ich immer sofort angefixt, sie zu lösen. Außerdem bin ich ein großer Fan von Podcasts und nutze sie als Inspirationsquelle bei allen Tätigkeiten, die nicht meine volle Konzentration erfordern. So nutze ich “Leerzeiten” wie Autofahrten, Wartezeiten beim Arzt oder lange Sport-Einheiten sinnvoll.

Zum Glück bin ich “von Haus aus” sehr kreativ. Sollte ich aber dennoch mal “den Kopf zu voll haben” oder nicht genug Inspirationen haben, ist Joggen meine Geheimwaffe… das pustet mir den Kopf frei und schon fluppt es wieder.

Webpage: http://christiangursky.com/

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Evelin Chudak
Reisende, Freigeist, Autorin, Bloggerin

Ich überlege mir, was ich gerne hätte und was es in solcher Form noch nicht gibt, wie ich es mir wünsche. Dabei kommen die Ideen meistens wenn ich im Flow bin und oftmals im Zug oder Flugzeug sitze. Ich habe in den Momenten das Gefühl, dass Ideen dann regelrecht auf mich einprasseln.

Die Menschen um mich herum regen meinen Geist und meine Kreativität auch an. Manche Menschen triggern etwas in mir, was mich tagelang beschäftigt und dann auf dem Blog thematisiert wird. Gerade auf Reisen gibt es immer extrem viel Input. Aber auch im Alltag passieren genug Dinge, die mich auf neue Artikelideen bringen. Denn genau diese Themen sind letztendlich am wichtigsten.

Außerdem versuche ich so viel wie möglich auf die Emails meiner Leser einzugehen, da dort auch immer thematisch ein roter Faden zu finden ist. Daraus entstehen dann auch Artikel und Bücher – oder ganz bald auch Email- und Videokurse, die genau auf die Probleme und Herausforderungen eingehen.

Wenn mal gar nichts geht, dann nehme ich mir eine Auszeit und mache mehr Yoga, verbringe viel Zeit in der Natur oder reise eine Weile, ohne mich auf meine Arbeit konzentrieren zu müssen. Während dieser Zeit oder kurz darauf schleichen sich Ideen wieder in mein Leben.

Webpage: http://modernhippie.de/

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Laura Geisbüsch
Online Marketerin

Gespräche mit interessanten Unternehmern und Online Marketern motivieren und inspirieren mich extrem, darum interviewe ich regelmäßig erfolgreiche Unternehmer.

Webpage: http://www.laurageisbuesch.com/

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Carina Herrmann
Autorin, Entrepreneur, Digitale Nomadin

Meine Leser. Sie sagen mir in 95% der Fälle ganz genau, was sie wollen, was sie brauchen und wie ich ihnen helfen kann. In den Kommentaren meiner Seite, auf den Social Media Kanälen und in Umfragen, wenn ich genauer nachhake. Man muss einfach nur gut zuhören, dann baut sich das erfolgreiche Angebot darum herum von alleine!

Meine Kreativität lasse ich gerne von amerikanischen Blogs anschubsen, um nicht Gefahr zu laufen, deutsche Unternehmerinnen zu kopieren oder ihre Stimme anzunehmen. Besonders Ash Ambirge von The Middle Finger Project kann mich dabei immer wieder gut digital in den Hintern treten.

Webpage: http://um180grad.de/

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Martin Feigenwinter
Athletenbetreuer, Coach

Die grösste Inspiration für meine Artikel sind Athleten. Informelle Gespräche sowie Coachings geben mir immer wieder tolle Ideen für Blogartikel. Oft sind es auch Tribünengespräche zwischen Eltern, bei denen ich meine Lauscher stelle (ja, das mache ich), die mir die eine oder andere Artikelidee liefern.

Inspiriert werde ich auch durch Social Media Posts von Bloggern und Sportpsychologen oder durch Diskussionen mit Trainern. Und dann sind da noch die klassischen Medien, in denen sich Athleten zu diversen Themen äussern.

Die meisten Sportlern behaupten, dass sie keine Rituale haben. So ist es auch bei mir. 😉 Wenn ich richtig festgefahren bin und Inspiration brauche, gehe ich joggen, radeln oder ich mache eine Entspannungsübung. Weil mein Unbewusstes dann schon mit dem Thema angefixt ist, kommen die Ideen während dem Sport oder unter der Dusche meist fast von alleine. Entspannung wirkt sich immer positiv auf die Kreativtät aus.

Webpage: http://www.feigenwinter.com/

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Tobias Beck
Professional Speaker, Consultant, Lecturer

Ich bekomme meine Inspiration aus Alltagssituationen. Das Bewohnermodell entdeckte ich zum Beispiel in der Volkshochschule in Wuppertal auf einem Poster und habe es abgewandelt.

Die Idee zum Kugelfisch kam mir im Eingang eines Hauses in Berlin, wo sich einer aufgepustet hat.

Ansonsten besuche ich andauernd international Seminare und ziehe viel aus meiner Familie.

Mich inspirieren Übungen, die mich und andere zwingen die Maske runterzunehmen. Wie zum Beispiel die Disney Challange bei der Public Speaking University oder unsere Indianerübung bei der Masterclass of Personality.

Webpage: http://beck-training.com/

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Maik Pfingsten
Digital Entrepreneur

Jeff Walker, Pat Flynn, Michael Hyatt, Phil Town, Tim Pritlove, Bryan Clarc, Mohnish Pabrai, Guy Spier, Bernd Geropp, Cliff Ravenscraft, Marit Alke. Listening their podcasts or reading their books.

Webpage: https://lifestyleentrepreneur.de/

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Esther Eisenhardt
Gründerin

Ich bin von Natur aus ein kreativer Mensch und lass mich gerne auf ganz unterschiedliche Art und Weise inspirieren: Bei meinem morgendlichen Lauf höre ich Podcasts oder Audiobooks. Das ist eine super Ideenquelle, denn gute Ideen entstehen selten am Schreibtisch.

Darüber hinaus versuche ich regelmäßig „rauszukommen“, um auf neue Gedanken zu kommen und den Kopf „auszulüften“: Zeit mit der Familie, spannende Events, Masterminds, Gespräche mit Menschen, die mich inspirieren wie bspw. kürzlich Franzi von Hardenberg oder ein neuer Ort, wo ich noch nie war. Und last but not least: Ausreichend schlafen, um gute Ideen „reifen“ zu lassen.

Webpage: http://mompreneurs.de/

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Ivan Blatter
Personal Trainer für neues Zeitmanagement

Ich höre meinen Kunden zu. Sei es in Seminaren, E-Mails, Kommentaren oder sei es durch Nachfragen (Online-Fragebogen).

Natürlich lese und höre ich auch sehr viel aus meiner Nische (Blogs, Podcasts, Newsletter, Bücher usw.). Doch letztendlich ist am wichtigsten, was meinen Kunden und Lesern wirklich hilft. Was das ist, wissen sie am besten. 🙂

Danach setze ich mich hin und mache einen Redaktionsplan. Der ist abgestimmt auf die Leser und die Dinge, die ich erreichen will.

Eigentlich hat das Ganze für mich nicht viel mit Kreativität zu tun. Da bin ich ganz bei Thomas Edison: ein Prozent Inspiration – neunundneunzig Prozent Transpiration. 🙂

Webpage: https://ivanblatter.com/

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Markus Cerenak
Autor, Blogger, Online Business Mentor

Die Ideen kommen durch eine sehr strenge Medien- und Social Media Diät. Klingt vielleicht widersprüchlich, aber die wahren Ideen warten auf dich und sind bereits in dir. Die Inspirationen finde ich dann eher in Romanen, Geschichten aber auch in alten Weisheiten wie den griechischen Philosophen, dem Buddhismus etc. Erstaunlicherweise bleiben nämlich seit Jahrtausenden die Probleme der Menschen gleich.

Rituale sind Meditation, spazieren gehen und viel mit Menschen sprechen, anstatt mit ihnen zu chatten, zu whatsappen oder zu messengen.

Webpage: https://www.markuscerenak.com/

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Barbara Lampl
Professioneller Freak, Superbrain

Die Ideen für mein Business kommen aus ganz unterschiedlichen Kanälen und Gruppen, ich versuche mich, möglichst vielen unterschiedlichen Einflüssen und Aussagen auszusetzen.

Je mehr diverse Impulse umso besser, wenn dann viele Ideen zusammengekommen sind, dann schaue ich was passt. Was brauchen die Kunden gerade?

Ein Haupteinfluss sind aber immer aktuelle wissenschaftliche Themen. Ein spezielles Ritual für Kreativität brauch ich nicht, typisch Wassermann. Alles was im Anschluss kommt, ist strukturierter und ritualisierter, typisch Autist. Ich hatte an der Uni Zürich ein paar herausragende Professoren, die alle ein Spruch einte “verstehen Sie die Grundlagen und lesen Sie die Grossen” und das von Menschen die damals schon selbst zu den Grossen und zu den Pionieren zählten. Aber ich halte mich noch heute daran, Grundlagen, die Tiefen das inspiriert mich.

Webpage: http://www.barbara-lampl.de/

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