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Dein Ziel ist das LimitKennst du das, du setzt dir ein Ziel, machst dich auf den Weg und … hast im Endeffekt eine Punktlandung?

Ich kenn das ziemlich gut. Immer dann, wenn es Ziele sind, die nicht zu einfach zu erreichen sind, aber auch nicht total außerhalb meiner Reichweite liegen.

Ziele, die mich fordern, aber nicht überfordern.

Und jedes Mal wieder erreiche ich sie.
Ich übertreffe sie nicht immer. Meistens wird es eben eine Punktlandung.
Ich überrasche mich selten mit einem totalen Übertreffen meines Ziels.

Weshalb?
Weil sich diese Ziele mit meiner Einschätzung dessen decken, was ich für möglich halte – innerhalb eines bestimmten Zeitraums, mit einem bestimmten Einsatz.
Die Erfahrung hat mir gezeigt, was ich erwarten „kann“.

Und weil es für mich ohnedies schon so groß ist, dass ich mich bereits strecken muss, um es überhaupt zu erreichen, setze ich ein Limit: das Ziel.

Und genau damit limitiere ich mich!

Mein Ziel ist das Limit dessen, was ich für möglich halte

Löse dich von diesen Limits, lass zu, was zugelassen werden will.
Löse dich von deinen Ängsten, Blockaden und Glaubenssätzen.
Lass den Dingen freien Lauf.
Trau dir zu, weit – w-e-i-t – über deine eigenen Grenzen gehen zu können.
Lockere deine eigenen Limits auf. Setze neue.

Glaub nicht immer, was du denkst, das möglich ist!

Wir haben uns angewöhnt, in gewissen Größenordnungen zu denken. Egal wie groß oder wie klein. Wir sind es gewohnt, Dinge – Ziele – als normal, groß oder klein einzuschätzen. Je nachdem, wo unsere eigene Wohlfühlzone liegt, wo wir uns selbst sehen, was wir uns selbst zutrauen.

Wenn du niemals daran zweifelst, dass du deine Ziele erreichen kannst (oder daran zweifelst und dich dennoch auf den Weg machst), dann sprengst du deine Grenzen. Dann lässt du deine wahre Größe und Kraft zu.

Manche Ziele dürfen zuerst Visionen sein, bevor sie zu klaren Zielen werden.
Es ist gut und macht Sinn, sich auf dem Weg Etappen zu setzen.

Sieh dir jedoch deine Ängste an, wenn du an deine eigenen Limits denkst. Nimm sie wahr und dann lass sie los. Denn solang sie nicht so groß und überwältigend sind, dass sie dich tatsächlich stoppen können, geh deinen Weg weiter!

Denn ja, manchmal hat man echt die Hosen voll.
Manchmal raubt einem die Angst fast den Atem.
Verursacht Herzklopfen. Oder Gänsehaut.
Oder alles zusammen.

Doch was, wenn es all das im Endeffekt wert ist?
Was, wenn du damit alte Muster aufbrichst?
Was, wenn du dich genau dadurch weiterentwickelst?
Wenn du genau deshalb deine Vision realisierst?

Denn dein Erfolg ist eine bewusste Entscheidung!

sonneBis bald
Karin